Auch 2026 spannen die Cases einen weiten Bogen. Von der Limonade aus der Region, die ihre Community in Entscheidungen einbinden will, über zirkuläres Sanieren im Wuppertaler Norden und austauschbare Komponenten in der Schuhindustrie bis hin zur richtigen Entsorgung von Einweg-Lithium-Ionen-Batterien. So unterschiedlich die Ausgangslagen sind, so verwandt ist die Frage dahinter: Wie lassen sich Produkte, Gebäude, Stoffströme und Engagement so gestalten, dass Materialien, Werte und Wirkung im Kreislauf bleiben?
Am vierten Tag präsentieren die Teilnehmenden ihre kreativen und praxisnahen Lösungsideen, nicht nur vor einer Fachjury, sondern im direkten Dialog mit den beteiligten Unternehmen.
Die Cases 2026:
- ClimAid: Konsum, Community und Wirkung zu einem geschlossenen Kreislauf verbinden
- gwg wuppertal: Zirkuläre Sanierung dreier Hochhäuser in Wuppertal
- Gebrüder Jaeger: Ein austauschbarer Elastikeinsatz für Chelsea Boots und der Weg in den Markt
- REMONDIS: Einweg-Lithium-Ionen-Batterien aus Grußkarten & Co. in den richtigen Abfallstrom bringen